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Geschichte in Text & Foto
Schoppershof von  »A bis Z«
Aktuelles aus dem Stadtteil

anno 850 bis 1799

Die letzten Jahrhunderte - Rückblick mit den Highlights aus Schoppershof

Liebe Freunde, Liebe Besucher, unsere Seite über den Stadtteil Nürnberg-Schoppershof wird derzeit komplett überarbeitet und für die optimale Nutzung auf Smartphones und Tablets angepasst. Schaut gerne mal wieder vorbei.


Bauwerke & Architektur - anno 1683

Der »Deumentenhof«

Der Deumentenhof war altfränkischer Bauernhof auf dem Gelände des heutigen Nürnberger Stadtparks. Das Grundstück des Deumentenhofs erstreckte sich vom nördlichen Teil des Stadtparks in östliche Richtung über die heutige Äußere Bayreuther Straße bis hin zum Rennweg und dem heutigen Olof-Palme-Platz. mehr


um 1678

Kupferstiche »Schoppershof Nürnberg« und »Veilhof Nürnberg«

Mitte des 17. Jahrunderts entstanden die Kupferstiche »Schoppershof Nürnberg« und »Veilhof Nürnberg« mit Abbildungen des Schloss Schoppershof und der Ziegelhütte


11. September 1649

Nürnberger Exekutionstag oder Friedensexekutionskongress

Nürnberger Exekutionstag oder Friedensexekutionskongress April 1649 - Juli 1650. Die Verhandlungen zwischen dem schwedischen Kanzler Axel Oxenstierna und dem kaiserlichen Hauptgesandten Ottavio Piccolomini fanden vermuhtlich auch im Schloß Schoppershof statt. Damit setzten sie dem Dreißigjährigen Krieg ein Ende


anno 1594

Pfinzingplan

Namentliche Erwähnung der Herrensitze »Schoppershof«, »Weigelshof« sowie der »Ziegelhütte« im Pfinzingplan


anno 1590

Bartholomäus Viatis erwirbt das Landgut Schoppershof

Der nach Nürnberg übersiedelte venezianische Kaufmann Bartholomäus Viatis erwirbt das Landgut Schoppershof


anno 1533

Erste Erwähnung des Hofs »zum Schübelsberg«

Der Herrensitz Schübelsberg befindet sich in der heutigen Bismarckstraße im Nürnberger Stadtteil St. Jobst. Bereits seit dem 15. Jahrhundert existierte am Standort ein Hof, der »zum Schübelsberg« genannt und 1533 von Sebald Rech gekauft wurde. mehr

anno 1449/1450

Der erste Markgrafenkrieg

Im ersten Markgrafenkrieg 1449/50 standen sich die Reichsstadt Nürnberg und der Markgraf von Brandenburg-Ansbach gegenüber.

anno 1390

Erste Erwähnung des »Weigelshofs«

Der Herrensitz Weigelshof befindet sich in der Oedenberger Straße im Nürnberger Stadtteil St. Jobst. Erstmalig erwähnt wurde das Anwesen der Nürnberger Patrizierfamilie Weigel als »Bauernhof« im Jahre 1390. mehr


anno 1372

Die »Ziegelhütte« in Schoppershof

Die Ziegelhütte in Schoppershof war eine Ziegelei und befand sich südlich des Herrensitzes Schoppershof an der Welserstraße Ecke Bismarckstraße, im heutigen Stadtteil Veilhof. Die Ziegelhütte und der dazugehörige Bauhof, welche zum Schloßgut Schoppershof gehörten, wurden erstmals im Jahre 1372 erwähnt. mehr


anno 1372

Erwähnung des »Schoppersgarten«

Erwähnung des »Schoppersgarten« beim Rennweg


anno 1370

Öffnungsrecht

»Heinrich, Christian, Jakob und Fritz Schopper«, die Söhne von Fritz Schopper räumten der Reichsstadt das Öffnungsrecht des Anwesens in der heutigen Elbinger Straße im Kriegsfall ein. 


anno 1356

Waldrechte im Reichswald

»Fritz Schopper«, der Sohn von Götz Schopper erhielt von Kaiser Karl IV. Waldrechte im Reichswald für das Anwesen, noch im selben Jahr erhielt es den Namen »Schoppershof«


anno 1356

Erste Erwähnung des »Schoppershofs«

Der Herrensitz Schoppershof, auch Schloss Schoppershof genannt, befindet sich in der Elbinger Straße im Nürnberger Stadtteil Schoppershof. Er wurde erstmalig Mitte des 14. Jahrhunderts erwähnt und ist wohl eines der ältesten Anwesen und gleichzeitig auch Namensgeber des Stadtteils. mehr


anno 1308

»Götz Schopper«

»Götz Schopper« kaufte von Bigenot Ebner die Äcker vor dem Laufer Tor, die Lehen der Marschälle von Biberbach (= Pappenheim) waren


anno 1267

Geschlechts der Schopper

Erste namentliche Erwähnung des »Geschlechts der Schopper«, dessen Name noch heute der Nürnberger Stadtteil »Schoppershof« trägt


16. Juli 1050

Erste urkundliche Erwähnung Nürnbergs

Am 16.07.1050 beurkundete der römisch-deutsche Kaiser Heinrich III. (* 28.10.1016 oder 1017, † 05.10.1056) während eines Hoftags in Nürnberg die Freilassung der Leibeigenen Sigena. Diese Urkunde ist die erste schriftliche Erwähnung Nürnbergs, damals »Nŏrenberc« und gilt aktuell als vermeintliches Stadtgründungsdatum. (Heinrich III. regierte 1039-1056, ab 1046 als Kaiser)


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